Motivation
Innerhalb der Wearable Computing Community liegt traditionell ein starker Fokus auf der Nutzung von Kleidung als Plattform für die Erfassung von Signalen am Körper, wie zum Beispiel der Puls und die Bewegungen des Trägers. Die Funktionalität solcher Systeme wird durch Sensorik und Auswertung definiert. Im Moment sind Überlegungen zum Modedesign nur Mittel zum Zweck: die Optimierung der Sensor-/Auswertungsleistung bei gleichzeitiger Minimierung der Unannehmlichkeiten für den Benutzer. Mit anderen Worten, innerhalb des traditionellen Wearable-Computing-Ansatzes ist das Kleidungsstück im Wesentlichen ein einfacher Behälter für anspruchsvolle digitale Intelligenz, aber es schließt nicht die Lücke zwischen der Funktion und den tatsächlichen Bedürfnissen des Benutzers.
Ziele und Vorgehen
Parallel dazu sucht die High Tech Fashion-Community nach Möglichkeiten, die Elektronik in neue Designkonzepte einzubinden. Hier lag der Schwerpunkt auf Design-Aspekten, wobei die digitale Funktion oft recht einfach ist: typischerweise eine Art von Lichteffekten, die durch einfache Signale wie die Menge an Bewegung, Puls oder Umgebungsbedingungen (Licht, Ton, Temperatur) mit wenig intelligenter Verarbeitung gesteuert werden. Mit anderen Worten, im traditionellen High Tech Fashion-Ansatz ist der digitale Teil ein einfaches „Add-on“ zu anspruchsvollem Design.
Innovationen und Perspektiven
Innerhalb der Wearable Computing Community liegt traditionell ein starker Fokus auf der Nutzung von Kleidung als Plattform für die Erfassung von Signalen am Körper, wie zum Beispiel der Puls und die Bewegungen des Trägers. Die Funktionalität solcher Systeme wird durch Sensorik und Auswertung definiert. Im Moment sind Überlegungen zum Modedesign nur Mittel zum Zweck: die Optimierung der Sensor-/Auswertungsleistung bei gleichzeitiger Minimierung der Unannehmlichkeiten für den Benutzer. Mit anderen Worten, innerhalb des traditionellen Wearable-Computing-Ansatzes ist das Kleidungsstück im Wesentlichen ein einfacher Behälter für anspruchsvolle digitale Intelligenz, aber es schließt nicht die Lücke zwischen der Funktion und den tatsächlichen Bedürfnissen des Benutzers.